Langenberg
1186 wird Langenberg erstmals erwähnt bei den Herrn von Eberstein. Bis 1860 waren wir bayrisch. Zeugen sind die alten Grenzsteine, so wie das ehemalige Forsthaus am Sandberg, welches Zollhaus war. Bis 1972 gehörten wir zur Gemeinde Dörmbach/M. ab dann zur Großgemeinde Hofbieber.

(Blick aufs Dorf vom Kirchberg aus)
Der Ortsbeirat
- Horst Vilmar, Telefon: 06684/287
- Hubert Will, Telefon: 06684/261
- Alfred Will, Telefon: 06684/919120
Langenberg ist der kleinste Ortsteil von Hofbieber mit 40 Einwohnern, einer Fläche von 218 ha und liegt 550m ü. M. Die höchste Erhebung ist der Schweinsberg 647m ü. M.
Rund um Langenberg findet man reizvolle Wanderwege mit schönen Bildstöcken und einem sehr schönen Ausblick aufs Fuldaer Land und ins Hünfelder Kegelspiel.

(Wegkreuz vor dem ehem. Forsthaus am Sandberg)

(Gottesmutter)

(Bildstock im Dorf)
In der Nähe des Dorfplatzes befindet sich die alteingesessene Dorfgaststätte des Herrn Hubert Will, wo man sich gesellig niederlassen kann.

(Der Wahlausschuss sitzt in der Gaststätte am Stammtisch)
Eine kleine Kapelle, die 1743 erbaut wurde, befindet sich im Ort. Bereits 1337 wird von einer Kirche berichte, die vermutlich aus Holz erstellt war und größer war als die heutige. Da sie baufällig war, genehmigte 1743 der Bischof von Würzburg den Neubau der heutigen Kapelle.

(Die Kapelle und der Friedhof von Langenberg)
Die Kirche ist dem heiligen Wendelinus und dem heiligen Valentinus geweiht. Das Ölbild der Immaculata Mariens wurde von Clemens Witzel aus Horas 1870 gemalt. Im Altar befinden sich die Reliquien des heiligen Phi. Die Kapelle wurde 1997 renoviert, trocken gelegt und der Altar restauriert.

(Die Kapelle von innen, vor dem Altar stehen die beiden Glocken)
Im Jahr 2000 wurde das Glockengeläut elektrifiziert und durch Weihbischof Prof. Dr. Schick neu eingeweiht. Er weihte auch das restaurierte Wegkreuz am Sandberg ein.

(Die linke Glocke wurde 1756 gegossen, die rechte 1806)

(Heilige Messe und Einweihung, vor der Kapelle)
Auch alte Traditionen werden noch in Langenberg gepflegt:

(Hutzelhaufen und Klappern zu Ostern, 1992)

(Die Klapperjungen beim Kassieren am Ostersamstag, 1997)
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